Die Aussicht auf Wellen ist nicht besonders groß, daher packen wir heute nicht nur die Surfbretter ein, sondern auch unsere Kameras. Der grobe Plan – erst mal ein bisschen Zeit tot schlagen und gemütlich die Küste entlangfahren, bis sich der Wind hoffentlich beruhigt oder wir zufällig etwas zum Surfen in einer geschützten Bucht finden.
Am Mirador del acantilado El Bolao fahren wir zum ersten Mal raus. Wir treffen auf einige andere Ausflügler. Scheinbar ist das hier ein beliebtes Ziel von Touristen und Einheimischen für einen Wochenendausflug.








Wir bleiben nicht besonders lange, machen nur ein paar Bilder und fahren dann weiter nach Puerto Calderón Orena. Ein echtes Highlight, das ich so gar nicht erwartet habe. Hier laufen wir etwas länger rum und erkunden die Bucht.
















Unser nächster Halt, Ermita de Santa Justa, hat auch einiges zu bieten. Eine wunderbare Aussicht oben von der Klippe, so wie die Kirche, die in die Steilklippe eingebaut wurde, und der Badestrand lacht uns auch so sehr an, dass wir beschließen, eine Runde in die Brandung zu springen. Inzwischen steht die Sonne relativ hoch und es ist angenehm warm. Das Wasser ist erfrischend bis kalt. 🥶 Ein Weilchen halten wir es aus und dann fahren wir nach einer kleinen Brotzeit weiter.


















Inzwischen sind wir doch schon ein bisschen unterwegs und ganz langsam merkt man, wie die Luft raus ist. Trotzdem entscheiden wir uns noch, nach Los Locos zu fahren, das mehr oder weniger um die Ecke liegt.
Zum Glück finden wir einen Parkplatz mehr oder weniger am Surfspot. Ein paar Wellen plätschern auch rein, aber so richtig überzeugt es uns nicht. Somit geht die Fototour weiter und wir erkunden die kleine Halbinsel als Abschluss von dieser Tour.























Danach ist die Luft dann wirklich komplett raus. Das mit dem Surfen haken wir für heute ab und fahren direkt über die Autobahn zurück nach Oyambre.

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